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London ist nicht nur die Hauptstadt Großbrittaniens sondern auch eine der bekanntesten Städte Europas und weltweit hoch angesehen.

Das liegt zum einen sicherlich am „Hauptstadt Status“ zum anderen aber definitiv auch an den einmaligen Sehenswürdigkeiten, der atemberaubenden und geschichtsträchtigen Architektur (verbunden mit der Moderne) und vielen Erlebniswelten die London zu bieten hat! Auf unserer Webseite erfahren Sie eine ganze Menge an Informationen rund um Ihren (zweitägigen) Kurzurlaub nach London.

London ist untrennbar mit dem Name des Flusses verbunden, an deren Ufer die Stadt liegt: die Themse. Ein weiteres großes Thema Englands ist das Königshaus, das noch heute eine bestehende Monarchie darstellt und der Stadt weltweit zu Ansehen und Berühmtheit verhilft. Die Hafenstadt, die an der Nordsee liegt, wurde bereits viele Jahrhunderte vor unserer Zeit durch die Schifffahrt und ihre Handelsmöglichkeiten berühmt.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts schließlich wurde London zu einer der ersten Millionenstädte in Europa und erlangte den Status einer großen Industrieregion, der bis heute anhält.

Das Kulturzentrum London ist für Touristen aus Nah und Fern ein Anziehungspunkt magischen Ausmaßes. In der Universitätsstadt leben tausende Studenten, die teilweise die Stadt als Tourist kennen-und lieben lernten und sich deshalb entschlossen, hier einige Jahre ihrer Ausbildung zu verbringen. Als Finanzplatz misst sich London zum Beispiel mit Frankfurt am Main, einer vergleichbaren Metropole.

Doch unvergleichlich ist die Zahl der Touristen, die jährlich die englische Hautstadt besucht. Rund 18 Millionen sind es in jedem Jahr – eine gigantische Zahl, die noch vor der französischen Hauptstadt Paris steht.

London und seine Museen

Oder sind Sie ein Musikliebhaber, der die klangvolle Seite der Stadt erobern möchte? Dann werden sie die Symphonieorchester interessieren, die die britische Hautstadt bietet, oder die berühmten Konzerthäuser wie Saint John´s Church in Westminster. Dort findet man auch die weltberühmten Abbey Road Studios, die sogar in einem Lied der berühmtesten britischen Musiker, der Beatles, besungen wurden.

Allein das Londoner Westend, die berühmte Theatergegend, ist für viele ein lohnender Anziehungspunkt. In Covent Garden kann man das berühmteste Opernhaus Großbritanniens besuchen, das Royal Opera House.

London bietet Touristen mehr, als man mit aller Zeit der Welt anschauen und genießen könnte. Doch wenn Sie die Stadt besuchen, werden Sie einen persönlichen Schwerpunkt haben. Wollen Sie die berühmten Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust erkunden? Möchten Sie sich einer geführten Gruppe anschließen, oder interessieren Sie sich für das London hinter den Kulissen?

Die Hauptstadt und seine Möglichkeiten

Liebhaber von Museen jeder Art kommen in London auf ihre Kosten – wenn sie viel Zeit mitbringen. Denn das Britische Museum in Bloomsbury oder das Science Museum sind Highlights für Interessierte.

Und dann wäre da noch eine Ausstellung der ganz anderen Art: „Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett“. Dieses gilt als eine der größten Attraktionen Londons. Abgesehen von „Madame Tussauds“ gibt es in London eine Besonderheit: die staatlichen Museen und Galerien können kostenlos besucht werden. Weitere Informationen zu den Museen erhalten Sie hier.

So wie der Eiffelturm das Wahrzeichen von Paris darstellt oder das Brandenburger Tor auf ewig mit Berlin verbunden sein wird, so gilt die Tower-Bridge als DAS Bauwerk Londons. Der Tower, am nördlichen Ufer der Themse gelegen, beherbergt viel Verschiedenes, teilweise auch öffentlich Zugängliches.

Hier gibt es eine Waffensammlung und auch die britischen Kronjuwelen werden dort aufbewahrt. Die Festung erfuhr über die Jahrhunderte eine stetige Erweiterung, und wird von einem Wassergraben umgeben.

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Die architektonische Besonderheit ist der „Weiße Turm“, der zwar auf den ersten Blick scheint, als hätte er eine quadratische Grundfläche, aber in Wahrheit aus vier Winkeln besteht, von denen drei nicht in 90° zu einander stehen und vier ungleich breiten Außenwänden. Das Bauwerk gehört seit 1988 um UNESCO Weltkulturerbe.

Die berühmte Tower-Bridge führt über die Themse und verbindet zwei Stadtteile Londons. Sie wurde im neugotischen Stil erbaut und wurde als Klappbrücke konzipiert. Nicht zu verwechseln ist diese mit der London-Bridge, die sich ein wenig flussaufwärts über die Themse streckt.

Weltberühmt ist der „Westminsterschlag“, der in vielen Uhren nachgeahmt wird. Er entstammt dem Geläut im „Elizabeth Tower“, dessen 13 Tonnen schwere Glocke „Big Ben“ Weltruf hat. Auch dieser Turm gehört zum Weltkulturerbe.

Unverwechselbares Wahrzeichen für London ist zudem der Buckingham Palace. Die offizielle Residenz des britischen Monarchen ist das Zentrum der königlichen Arbeit.

Hierhin werden Staatsoberhäupter aus der ganzen Welt eingeladen und so wundert es nicht, dass auch Touristen den Palast als einen besonderen Anziehungspunkt empfinden.

Zwei Tage London: Was ist zu schaffen?

Haben Sie nur zwei Tage lang die Möglichkeit, die englische Metropole zu besuchen, so ist dies eine sehr kurze Zeit. Doch auch daraus lässt sich etwas machen, vor allem, wenn Sie die Stadt zum ersten Mal besuchen und noch keine der vielen Sehenswürdigkeiten kennen.

Mit geschickter Planung lässt sich so viel wie möglich mitnehmen, damit auch die kurze Zeit zum Highlight wird.Dafür müssen Sie sich überlegen, ob Sie auf bestimmte Ziele großen Wert legen, und welche Sehenswürdigkeiten oder Museen unbedingt dabei sein sollen.

Oft ist auch der Anlass der Reise eine Eintrittskarte zu einem der Musicals oder Ähnliches. Dann stehen die Prioritäten natürlich fest.

Sollten Sie aber in Ihrer Entscheidung frei sein, kann man sich die Unterkunft in der Nähe einer der großen Sehenswürdigkeiten suchen und diese noch am Anreisetag besichtigen. Der zweite Tag sollte dann eine Stadtrundfahrt beinhalten, bei der die Highlights der Stadt gezeigt und optimal verbunden werden.

Apropos Hotel: die Unterkunft sollte in der Nähe einer U-Bahn liegen, damit man mit kurzen Wegen überall hinkommt. Nachts fahren diese übrigens nicht, da muss auf Nachtbusse oder Taxen ausgewichen werden. Das Londoner Taxi ist allerdings recht teuer.

Sind Freunde schon in London gewesen? Von welchen Sehenswürdigkeiten haben Sie erzählt? Wollen Sie diese auch sehen, oder gerade etwas Anderes? Planen Sie möglichst von zu Hause aus in Ruhe; dank einer Online-Straßenkarte ist das einfach möglich und man kann die Entfernung besser einschätzen, als steht man dann in der Stadt und überlegt, wie weit A von B entfernt ist.

Übrigens: die U-Bahn-Linie ist zu Stoßzeiten oft sehr überfüllt. Wenn irgend möglich, sollten Sie diese Zeiten also meiden.

Sie sind sich nun nicht ganz sicher welches Transportmittel das richtige ist? In diesem Beitrag beschäftigen wir uns näher mit dem Nahverkehr von London.

Natürlich lohnt es sich so zu planen, dass die nahe bei einanderliegenden Sehenswürdigkeiten zusammen besichtigt werden. (siehe Vorschläge unten)

Zwei Tage London: Was muss ich gesehen haben?

Eine Zusammenstellung für einen Tag könnte beispielsweise sein: Monument und Tower sowie Towerbridge, Westminster/Big Ben, Houses of Parlament, Westminster Abbey, und dann noch ein kleiner Bummel an der Themse, wobei man die Stadt wunderbar auf sich wirken lassen kann.

Zwar sollte eingeplant werden, dass eventuell Regen die Sicht etwas trübt, aber das ist ja nicht anders, fährt man nach Berlin oder Hamburg. Also nicht abschrecken lassen; die richtige Kleidung sollte ohnehin auch für einen Regentag dabei sein.

Auch eine schöne Tagestour ist es, „Madame Tussauds“ anzuschauen, wo man sich allerdings auch einen ganzen Tag aufhalten kann, dann zum Hyde Park und eventuell noch Kensington.

Ein Tipp noch: wer im Tower die Kronjuwelen oder Anderes besichtigen will, sollte dort morgens seine Tour beginnen. Denn das Gedränge, welches dann später dort herrscht, nimmt viel vom Genuss weg.

Eine Führung zu den Juwelen gibt es alle halbe Stunde; Sie können also einfach ohne genaue Planung dorthin gehen – die längste Wartezeit kann höchstens knappe 30 Minuten betragen.

Eine andere Möglichkeit ist, am Tower auf eines der kleinen Schiffe zu gehen, die die Themse entlangfahren und auf dem Rückweg an Westminster auszusteigen. Auch der Borough Market (der übrigens auch samstags geöffnet ist), kann ein Erlebnis sein. Dafür brauchen Sie nur die London Bridge zu überqueren.

Und wer von Hyde Park oder Kensington Gardens aus kommt, kann noch mal beim berühmten Kaufhaus „Harrod´s“ vorbeischauen, dies gehört ebenfalls zu einem gelungenen Abstecher nach London hinzu.

Ein MUSS ist natürlich für alle Fans des Königshauses die Wachablösung am Buckingham-Palast. Dafür ist es dann nötig, sich nach diesen Zeiten zu richten.

Die Liste liese sich beliebig fortsetzen – es bleibt bei beschränkter Zeit nur, sich auf das zu konzentrieren, was den Mitreisenden am Wichtigsten ist. Eine gute Planung von zu Hause aus macht es leichter, wobei man durchaus gewillt sein sollte, diese teilweise umzuschmeißen, wenn etwas besonders gefällt und zu einem längeren Aufenthalt einlädt.



















Zwei Tage London: Was sollten Touristen wissen?

Damit der Kurzurlaub entspannt und zu einem schönen Erlebnis wird, planen Sie im Vorfeld am besten schon so, dass möglichst wenig Stressfaktoren auftreten können. Wenn möglich reist man also mit Handgepäck und nutzt einen Online-Check-In. Dann entgehen Sie schon mal den langen Wartezeiten am Flughafen und starten entspannt nach Großbritannien.

Beim Geld ist gut beraten, wer sein Budget auf eine Kreditkarte bucht und diese möglichst am Körper trägt, so gibt es keine bösen Überraschungen, wenn irgendwo im Gedränge die Handtasche abhanden kommt.

Dabei ist zu bedenken, dass London ein sehr teures Pflaster ist, also mit hiesigen – selbst großstädtischen – Preisen nicht zu vergleichen ist. Außerdem sollte an das Britische Pfund gedacht werden – der Euro nutzt dort herzlich wenig, auch wenn einige Geschäfte die europäische Währung annehmen. Verlassen kann man sich nicht darauf, und sollte ein wenig Kleingeld in der Landeswährung dabei haben.

Eventuell lohnenswert ist der „London Pass“. Damit bekommt man freien Eintritt in viele Attraktionen. Ob sich das lohnt, sollte man vorher per Internet recherchieren.